Was gewesen wäre

Ab 21. November 2019 im Kino

 

INHALT

ASTRID (Christiane Paul) ist Ende vierzig und hat ihr Leben fest im Griff. Sie hat sich in PAUL (Ronald Zehrfeld) verliebt, und ihre erste gemeinsame Wochenendreise führt sie nach Budapest, auf ein paar romantische Tage zu Zweit. Doch in der ungarischen Hauptstadt kommt alles anders als geplant: Sie treffen auf JULIUS (Sebastian Hülk), Astrids erste große Jugendliebe, die 1986 in der DDR auf einer Künstlerparty begann. Und diese Liebe war damals nie einfach, aber immer aufregend. Es sind Gefühle, die durch den Lauf der Geschichte nicht richtig beendet werden konnten. Astrid betrachtet gemeinsam mit Paul ihre Vergangenheit, und plötzlich könnte alles sein, wie es nie gewesen war.

 

FACTS

Genre Drama
Herstellungsland Deutschland
Herstellungsjahr 2018/2019
FSK Hauptfilm folgt in Kürze
FSK Trailer folgt in Kürze
   

 


Länge 90 Minuten
Bildformat 1:1,85
Tonformat 5.1 Digital
Sprachfassung(en) Deutsch, Originalversion (Deutsch) mit Englischen Untertiteln
Verfügbare Kopien Information über die Dispo erhältlich

 

CREW

Regie Florian Koerner von Gustorf
Drehbuch Gregor Sander
Kamera Reinhold Vorschneider
Schnitt Mona Bräuer
Originalton Andreas Mücke-Niesytka, Rainer Gerlach, Bernd von Bassewitz
Musik Max Müller
Sounddesign Jochen Jezussek
Mischung Adrian Baumeister
Szenenbild Reinhild Blaschke
Kostümbild Lotte Sawatzki
Maskenbild Kerstin Gaecklein, Heiko Schmidt
Oberbeleuchter Justus Hasenzahl Tavares
Casting Ulrike Müller
Produktionsleitung Dorissa Berninger
Herstellungsleitung Ruth Ersfeld
Produzent Martin Heisler
Redaktion Barbara Buhl (WDR), Andrea Hanke (WDR), Andreas Schreitmüller (ARTE)

 

CAST

Astrid Christiane Paul
Paul Ronald Zehrfeld
Julius Sebastian Hülk
Julius (jung) Leonard Kunz
Astrid (jung) Mercedes Müller
Jana Lena Urzendowsky
Sascha Barnaby Metschurat
Margarete Erika Marozsán
Jozef Tamás Lengyel
Sascha (jung) Matti Schmidt-Schaller
   
   

plakat Was gewesen wäre

PRESSENOTIZ

Faszinierend und fesselnd zugleich erzählt WAS GEWESEN WÄRE die Geschichte eines frisch verliebten Paares, das sich für ein Wochenende in Budapest durch einen Zufall mit einer unausgesprochenen Vergangenheit konfrontiert sieht. Die Erinnerung beflügelt die Vorstellung, dass ein kurzer Moment im Leben - eine einzige Entscheidung - alles hätte verändern können.

Gregor Sander (TAGEBUCH EINES JAHRES, WINTERFISCH) hat das Drehbuch zu seinem Roman WAS GEWESEN WÄRE selbst verfasst.

Die Regie übernimmt erstmalig Florian Koerner von Gustorf, der als Produzent des Regisseurs Christian Petzold (u.a. TRANSIT, PHOENIX, BARBARA, YELLA) bekannt wurde und Gründungsmitglied der Berliner Band „Mutter“ ist.

Für die Bildgestaltung konnte der renommierte Kameramann Reinhold Vorschneider (HELLE NÄCHTE / Berlinale Wettbewerb 2017, WILD / Deutscher Filmpreis „Beste Kamera" 2017) gewonnen werden.

Die Hauptrollen sind mit Emmy Award-Preisträgerin Christiane Paul (DIE WELT DER WUNDERLICHS, ELTERN) als ASTRID und Ronald Zehrfeld (DAS ENDE DER WAHRHEIT, DER STAAT GEGEN FRITZ BAUER, PHOENIX) als PAUL besetzt. Ihre jüngeren Pendants werden gespielt von Mercedes Müller (TSCHICK, „Tannbach“) und Leonard Kunz (DAS SCHÖNSTE PAAR, „Babylon Berlin“).

WAS GEWESEN WÄRE ist eine Produktion der FLARE FILM GMBH in Koproduktion mit dem WDR (Redaktion Dr. Barbara Buhl, Andrea Hanke) und ARTE (Redaktion Andreas Schreitmüller) in Zusammenarbeit mit PROTON CINEMA, gefördert von der Beauftragten für Kultur und Medien BKM, dem Medienboard Berlin-Brandenburg und dem DFFF.

Der „wunderschöne Liebesroman“ (3sat Kulturzeit) von Gregor Sander ist im Wallstein Verlag erschienen. Die Rechte des Wallstein Verlages und des Drehbuchautors Gregor Sander werden von der Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin, vertreten.

WAS GEWESEN WÄRE wird auf dem FILMFEST MÜNCHEN seine Weltpremiere feiern.


FESTIVALS


  • FILMFEST MÜNCHEN 2019
 

PRESSESTIMMEN

„Florian Koerner von Gustorf, der seit vielen Jahren unter anderem als Filmproduzent aktiv ist und hier sein Regiedebüt vorlegt, hat den gleichnamigen Roman von Gregor Sander beziehungsweise dessen Drehbuchfassung kongenial umgesetzt, indem er den unaufgeregten Ton der Vorlage in stimmige Bilder übertragen hat.“ Kino-Zeit.de

 

„Was gewesen wäre, wenn - Regisseur Florian Koerner von Gustorf gelingt es faszinierend und einfühlsam dieser Frage auf den Grund zu gehen“ Filme.de

 
 

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